Craps

Craps kommt ursprünglich aus New York und heißt eigentlich übersetzt „Mist“. Dabei ist gerade dieses Casinospiel sehr beliebt und selbst Profis wie Phil Ivey spielen Craps gerne in ihrer Freizeit als Ausgleich. Die Regeln von Craps sind zwar schnell erklärt, aber wie so oft gibt es auch in diesem Spiel eine Reihe von anderen Varianten. So wettet man hier immer gegen die Bank und diese hat auch gewisse Vorteile bei den Wetten gegenüber den Spielern. Dann gibt es den so genannten Shooter, welcher die Würfel wirft doch dieser muss erst von den Spielern bestimmt werden. Die anderen Spieler, welche auch als Fader bezeichnet werden, wetten dabei auf den eigentlichen Wurf des Shooters. Bevor aber eine Craps Runde überhaupt losgeht und ein Wurf gemacht wird werden immer zuerst die Wetten gemacht und dabei gibt es bestimmte Spielvarianten. Die deutschen Casino-Experten von http://www.onlinecasinoexperte.de/craps.html haben sich die Mühe gemacht, diese Craps Varianten noch mehr im Detail zu erklären.

Pass und Don´t Pass Varianten

Hier wettet man entweder gegen den Shooter und auf den Gewinn des Shooters. Dabei ist jedoch die letzte genannte Variante, welche auch Pass Variante heißt, von den meisten Spielern bevorzugt. Man platziert seinen Einsatz auf dem Feld mit der Aufschrift „Pass“ und wenn der Shooter mit dem Wurf einer sieben oder elf würfelt, dann wird der Gewinn im Verhältnis von eins zu zwei aufgeteilt. Wenn man jedoch gegen den Shooter setzen will, dann muss man immer beachten, dass eine zwölf nicht gewertet wird. Diese Doppel Sechs bringt also keinen Gewinn für den Wettenden.

Come Varianten

Wenn man jedoch zu den Spielern gehört, welche sich gerne Optionen offen halten, so sind die Come Varianten von Craps wohl eher nach Deinem Geschmack. Wird im ersten Wurf einer der Zahlen 4,5,6,8,9 oder 10 geworfen dann gilt das als Point Zahl. Wenn dann im folgenden Wurf eine sieben oder elf folgt, dann gewinnt man als Spieler den Pot. Kommt jedoch beim zweiten Wurf wieder einen Point Zahl zum Vorschein, so wird diese in einen Point Punkt umgewandelt und wenn dann im nächsten Wurf die sieben oder elf fällt, dann gewinnt man dennoch den Pot. Wie bei den Pass Varianten ist das Auszahlungsverhältnis hier mit eins zu zwei gleich. Natürlich gibt es auch hier ein Gegenstück mit der so genannten Don´t Come Wette. Wenn hier beim ersten Wurf eine sieben oder elf erscheint, so hat man automatisch verloren. Wird jedoch einer der Point Zahlen gewürfelt und in den nächsten Würfen kommt die sieben vor dem nochmaligen Erscheinen der Come Zahl, so gewinnt man die Wette. Bei Craps ist es auch üblich weitere Zusatzwetten abzuschließen und so kann man bei dieser Variante eine Wette auf die genaue Point Zahl abschließen. Wird diese geworfen gewinnt man sofort die Wette.

Fazit

Craps erfreut sich nicht umsonst so großer Beliebtheit. Diese zwei Varianten sind dabei nur Beispiele und Craps hat noch viel mehr Variationen auf Lager. Da wäre beispielsweise die so genannte Big 6 oder Big 8 zu nennen, welche besagt, dass vor dem Erscheinen einer sieben in jedem Fall eine sechs oder acht erscheint. Einfach gesagt kann man bei Craps auf so ziemlich alles wetten und so lange das Casino die Wette akzeptiert ist bei Craps eigentlich alles erlaubt.

Neugierig auf mehr? Dann besuchen Sie doch die folgenden Seiten einmal: