Roulette Strategien

Wenn man an Frauen in eleganten Abendkleidern denkt und Herren in schicken Smokings, so ist die Verbindung zu Roulette nicht fern. Erfunden wurde das Spiel bereits im 17.Jahrhundert von dem französischen Mathematiker Blaise Pascal und es wird seither in mehreren Varianten weltweit gespielt. Nach all dieser Zeit in landbasierten Casinos, ist das Roulette aber schon längst Teil der Online Spiele Welt und täglich finden sich tausende von Spielern an den virtuellen Tischen ein. Im Laufe der Jahre haben sich verschiedene Spielsysteme entwickelt und es ist jedem Spieler selbst überlassen seine Wahl dabei zu treffen, siehe www.roulette.domains. Wir werden hier deshalb im Verlauf nur kurz die am meist gespielten Systeme vorstellen. Weitere Strategien finden Sie auch auf https://www.roulette.media/. Für Deutsche gibt es hier mehr dazu.

Martingale-System

Dieses System ist heute am meisten genutzt und basiert auf einer einfachen Theorie. Man setzt hier stets auf eine 50:50 Gewinnchance wie beispielsweise Rot/Schwarz. Wenn man die Wette verliert, so verdoppelt man seinen Einsatz in der nächsten Runde und bei einem Gewinn startet man wieder von Anfang an mit der Höhe der Einsätze, siehe www.roulette.technology/. Interessanterweise ist dieses System so beliebt, obwohl es nachweislich auf lange Sicht, Spielern hohe Verluste einbringen wird. Die Idee ist dabei einfach, mit Hilfe der immer höheren Wetten seine bereits entstandenen Verluste auszugleichen. Die meisten Casinos beschränken jedoch die maximalen Einsätze und so startet man bei mindestens 1 Euro pro Runde und kann maximal 512 Euro pro Runde setzen. Die Experten auf https://www.linuxatwork.at/ bringen euch diesbezüglich zusätzliche interessante Berichte.

Paroli System

Ganz im Gegensatz zu dem Martingale System basiert das Paroli System zwar auch auf dem Prinzip des Ausgleichs, aber die Wetten werden jeweils bei den Gewinnen erhöht. So kann man in vielen Casinos eine Paroli Wette auch ansagen und der Croupier wird dann immer die erspielten Gewinne auf die gleiche Wette in der nächsten Runde setzen. Das hat den Vorteil, dass man immer nur einen Einsatz oder eine einzelne Wette riskiert. Dabei empfiehlt es sich stets einfache Wetten zu nutzen.

Progression d’Alembert

Dieses Spielsystem wurde von dem französischen Mathematiker und Philosophen Jean Baptiste le Rond d’Alembert erfunden. In diesem System setzt der Spieler pro Runde nur genau eine Einheit. Wenn er die Runde gewinnt, dann setzt der Spieler in der nächsten Runde wieder genau nur eine Einheit ein. Verliert der Spieler jedoch die Runde, dann erhöht sich die Anzahl der Einheiten jeweils um eine weitere Einheit.

Allgemeine Gewinnchancen

Diese drei Systeme sind nur kurze Beispiele und es gibt noch eine ganze Reihe von weiteren Ansätzen, welche gerne von Spielern genutzt werden. Mehr dazu auf https://www.roulette.digital/. Man sollte dabei jedoch immer im Hinterkopf behalten, dass Roulette immer mit einem Hausvorteil gespielt wird. In der amerikanischen Version ist sogar noch die Doppel Null vorhanden, was die Gewinnchancen für den Spieler auf gerade einmal 48,6% festlegt. Dabei sollte man Roulette immer als das Glücksspiel betrachten das es ist, da der Hausvorteil auf lange Sicht jedes noch so durchdachte System durchkreuzen wird.

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